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Protein ist ein Baustein des Lebens, auf den kein Mensch verzichten kann. Sportler und aktive Menschen brauchen besonders viele hochwertige Proteine. Nur so funktionieren der Blutkreislauf und der Muskelaufbau optimal.

Um sich ein Extra an gesunden Proteinen zu gönnen, greifen viele zu einem Proteinshake aus isolierten Molkepulvern. Dabei stellt die Hanfpflanze ein veganes Protein zur Verfügung, das es mit allen Power-Proteinen tierischen Ursprungs jederzeit aufnehmen kann. Für Sportler, aktive Menschen, Veganer und Vegetarier liefert Hanf ein optimal verfügbares veganes Protein.

Hanf bietet das optimale Proteinprofil

Proteine gehören zu den wichtigsten Bausteinen organischen Lebens. Unsere Körper bestehen aus 15 bis 20 Prozent aus Proteinen. Der Rest ist Wasser und einige wenige anderer Baustoffe.

Körpereigenes Eiweiß bezeichnet man auch als Strukturprotein. Diese Eiweiße sind am Aufbau von Muskelfasern, Kollagen (Haut), Keratin (Haar und Nägel) und dem roten Blutfarbstoff (Hämoglobin) beteiligt.

Weiter bilden Sie Enzyme (u.a. für die Verdauung), Antikörper im Immunsystem und Hormone.

Das Stichwort Bioverfügbarkeit, bezeichnet die Art und Weise, wie ein Nahrungsmittel vom Organismus verwertet werden kann. Hanfprotein ist aufgrund seiner Zusammensetzung optimal bioverfügbar, leicht verdaulich und nahrhaft.

Im Hanf stecken zwei Haupt-Proteintypen: das Globulin Edestin (ca. 65 %) und Albumin (ca. 35 %).

Albumin kommt hauptsächlich im Blut vor. Es ähnelt dem Eiweiß aus dem Hühnerei und kommt nur sehr selten in Pflanzen vor. Albumin gilt als hervorragendes Antioxidans.

Globuline wie Edestin produzieren Antikörper, stärken das Immunsystem und sind am ganzen Stoffwechsel beteiligt.

Ein drittes Plus der Hanfproteine ist das Transporterprotein Transcobalamin. Es bindet lebenswichtiges Vitamin B12 und sorgt für optimale Verwertung.

Die pflanzlichen Proteinstrukturen aus dem Hanf können sehr leicht zu körpereigenem Protein umgebaut werden. Das Blut, die Nieren und die Leber erfahren dadurch eine deutliche Entlastung.

Hanf liefert 20 Aminosäuren

Hanfprotein ist eine der wenigen pflanzlichen Proteinquellen, die 20 Aminosäuren auf einen Schlag liefern.

Für Sportler und aktive Menschen sind vor allem die verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA) interessant.

Im Hanf stecken die BCAA Valin (5,6 %), Leucin (6,8 %) und Isoleucin (4,5 %). Als essenzielle Aminosäuren sind sie für den Muskelaufbau und die Muskelreparatur unerlässlich.

Der Körper kann diese Säuren nicht selbst herstellen, sie müssen über hochwertige Nahrung zugeführt werden.

Kaum ein anderes pflanzliches Protein bringt so hohe Werten der durchblutungsfördernden und blutdrucksenkenden Aminosäure L-Arginin mit. Durch die Verbesserung der Durchblutung sagt man dem L-Arginin sogar eine potenzsteigernde Wirkung nach.

Hanf glänzt durch das ideale Fettsäuren Verhältnis

In 100 Gramm Hanfprotein stecken rund 11 Gramm Öl und darin befinden unter anderem die wertvollen Omega-Fettsäuren.

Die besondere Wirkung von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren ist in Sportlerkreisen und bei gesundheitsbewussten Menschen längst bekannt (u.a. Gewebestrukturierung, Blutfluss, Hirnleistung).

Doch es reicht nicht, die Fettsäuren nur zu sich zu nehmen. Einmal mehr sind die Struktur und das Verhältnis der beiden entscheidend, um größtmöglichen Nutzen aus den Fettsäuren zu ziehen.

Hanföl ist dafür bekannt, als einziges das optimale Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren Verhältnis von 1 : 3 zu bieten.

Noch mehr Vorteile von Hanfproteinpulver gefällig?

Kein Problem, denn die Leistungen, die dieses Superfood den Menschen bietet, wollen einfach nicht aufhören:

  • Im Hanfsamen stecken große Mengen Zink, Eisen und Magnesium.
  • Hanf liefert die Vitamine B 6, B1 und Folsäure.
  • Hanfproteinpulver besteht zu 18 % aus Ballaststoffen.

Durch den hohen Ballaststoffanteil schlägt dieses vegane Protein selbst die Molkenproteine.

In hohen Mengen verzehrt kann Molkenprotein den Darm belasten, eben weil verdauungsfördernde Ballaststoffe und pflanzliche Begleitstoffe fehlen.

Noch ein Wort zu den Kalorien

Für Sportler und fitte Menschen darf dieser Punkt nicht vergessen werden: 100 g des Proteinpulvers aus der Hanfpflanze bringen etwa 385 kcal mit.

Die durchschnittliche Tagesration entspricht 30 g und damit 115,5 kcal.

Hanfproteinpulver als Proteinshake oder Mehlersatz

Das Hanfproteinpulver lässt sich ganz einfach in die tägliche Ernährung einbauen.

Es kann in Wasser, Pflanzenmilch, Smoothies oder Säfte eingerührt genossen werden.

Sportler bereiten sich einen leckeren Proteinshake oder nutzen das Pulver zur Herstellung von Energieriegel.

Dazu lohnt es sich das Hanfprotein in die normale Küche zu integrieren. In allen Mehl- und Teigrezepten kann das Pulver herkömmliches Mehl bis zu einem Drittel der Gesamtmehlmenge ersetzen.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/

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